An der Schmutter

ca. 22 km –  4 Stunden – Januar 2022

Wieder habe ich mir eine Wanderung mit Start an der Haustür vorgenommen. Und auch wieder bei schlechtem Wetter. Relativ windig und immer wieder Schnee- oder Regenschauer. Konnte nur besser werden. Aber immerhin kämpfte sich die Sonne auch ein paarmal durch die Wolken.

Start an der Haustür erstmal über die Bahn, dann dieser ein Stück entlang zur Schmutter. An diesem stürmischen Morgen bin ich vorerst keiner Menschenseele begegnet. Ich folgte der Schmutter Richtung Mertingen, um dann in Mertingen auf dem alten Bahndamm Richtung Westen zu folgen. Von dort durch den Mertinger Forst auf bekannten Wegen später Richtung Druisheim.

Über die Ortsverbindungsstraße endlich wieder zur Schmutter hinunter, allerdings war ich hier noch nie (diesen kurzen Abschnitt). Irgendwann war der Weg zu Ende und ich bin quer durch den Wald, einen Bach querend, auf einen mir bekannten Weg gekommen.

Diesem folgte ich bis zur Schmutter-Brücke in Allmannshofen, hier Richtung Osten und kurz darauf Richtung Norden. Diesem Weg bin ich bis Druisheim gefolgt. An eine Rast war bei der Kälte nicht zu denken und ich hatte mich entschlossen, mein Bier und die mitgenommene Brotzeit zu Hause zu mir zu nehmen.

Bei Druisheim habe ich mich ein wenig verhaspelt, aber kurz darauf wieder auf den geplanten Weg zurückgefunden. Ich habe mich allerdings wieder etwas verschätzt, da ich keine Möglichkeit gefunden habe, den Überlauf der Schmutter (den sog. Egelseebach) zu queren. Daher bin ich bis zum Mertinger Bahnhof gewandert, um dann entlang der Straße auf dem Fuß-/Radweg wieder zur Schmutter zu kommen.

Dieser dann entlang und vorbei an der Mertinger Kneippanlage, Molkerei Zott und Geda zurück nach Hause zum Aufwärmen.

Langsam wird es Zeit, dass es etwas wärmer und besser Wetter wird, damit ich in den Bergen wieder ein paar Wanderungen machen kann.


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