Grenzgänger Juli 2022 – Vorwort

Diese Mehrtagestour habe ich ganz zufällig im Internet gefunden. Und auch gleich gedacht. Ist (fast) vor der Haustür und klingt ganz interessant. Morgen soll es losgehen. Als Versuch mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Ich gehe nur mit leichtem Gepäck, d.h. 32ltr. Rucksack mit allen nötigen Utensilien. Hüttenschlafsack, einen Satz Kleidung zum wechseln, Waschzeug, First-Aid-Kit, Smartphone, Regenjacke etc.

Was mich allerdings derzeit etwas stört, dass man alle Übernachtungen im voraus buchen muss. Das war in diesem Fall sogar als Einzel-Wanderer schwierig. In der ersten Hütte war Sonntag voll, dann eben Start erst am Montag. Bei den beiden Alpenverein-Hütten hatte ich keine Probleme. Zum Problemfall wurde die Übernachtung in Hinterhornbach. Keine Möglichkeit, was zu bekommen. Daher habe ich mich zu einer Hammer-Tour entschieden. Lt. Beschreibung ca. 13 Stunden!! In Hinterstein hatte ich ebenfalls keine Probleme.

Der Hochvogel von Süden

Zur Tour: Start offiziell in Schattwald. Ich habe mich aber entschieden, in Oberjoch zu starten, da dies etwas besser mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen ist. Man muss da eben (noch) nicht über die Grenze. Die Grenze muss man des öfteren überqueren, daher der Name „Grenzgänger“. Die erste Nacht verbringe ich auf der Willersalpe, weiter geht’s dann zur Landsberger Hütte, danach zum Prinz-Luitpold-Haus und nach Hinterhornbach, wieder vorbei am Prinz-Luitpold-Haus nach Hinterstein und von dort zurück nach Schattwald, bzw. für mich nach Oberjoch.

Ich möchte nicht genauer auf die Tour eingehen. Genauere Informationen sind im Internet zu erhalten, z.B. www.grenzgaenger-wandern.com


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