Tag 100: fünf Bäume Hütte nach Hundseck. Kalte Nacht, aber sehr gut geschlafen. Wie immer früh raus und rauf zum Turm. Nebenbei die 3000er Marke überschritten. Danach runter nach Forbach, was ne halbe Ewigkeit gedauert hat und wieder rauf zur Badener Höhe was auch eine halbe Ewigkeit gedauert hat. Noch ein paar km weiter bis nach Sand zum Abendessen und danach zum Biwakierplatz nach Hundseck.




Tag 101: Hundseck zur Hildahütte. Super Schlafplatz. Keine Gassigeher etc. und ruhig. Heute fast nur über 1000 Meter über Meereshöhe gewandert. Sonnig wie immer. Regen fehlt mittlerweile gewaltig. Zu meiner Überraschung gab’s in Zuflucht einen Biergarten. Hier gab’s Weißbier und Maultaschen. Danach noch die letzten paar km zur Hütte.





Tag 102: Hildahütte zur Hasemann-Hütte. Heute ist Einkehrtag. Fast jede Möglichkeit nehme ich heute mit. Morgen ist Montag und da hat wahrscheinlich (fast) alles zu.




Tag 103: Hasemann-Hütte zur kalten Herberge. Wieder ein langer Tag. Am Morgen hat es etwas geregnet. Vielleicht kommt vom Wetterumschwung der Schmerz im linken Fuß. So habe ich mich heute doch etwas quälen müssen, um das Tagesziel zu erreichen. An der Herberge gab’s dann erstmal Bier und dazu einen leckeren Zwiebelrostbraten.


Tag 104: Kalte Herberge zur Rufenholzhütte. Ab hier bin ich bis Neustadt wieder auf den Mittelweg. Diesen am Hochfirst verlassen und zum Titisee abgestiegen. Essen am See und dann in der Nachmittagshitze zur Hütte über Bärental aufgestiegen.




Tag 105: Rufenholzhütte zur NST Hütte 498. Früh zum Feldberg aufgebrochen. Oben habe ich zwei bekannte Gesichter wieder getroffen. Wir laufen uns in den letzten Tagen regelmäßig über den Weg. Auf dem Weg rauf habe ich bereits Dennis kennen gelernt. Bis zum Belchen recht einfacher Weg. Aber der Aufstieg zum Berggasthof hat sich wahnsinnig in die Länge gezogen. Nach einer längeren Rast habe ich mich an den Abstieg gemacht, der sich auch noch sehr schwierig gestaltete.


Tag 106: NST Hütte 498 zur NST Hütte 507. Ich dachte, daß dies ein gemütlicher Tag wird. Da habe ich mich schwer getäuscht, denn der Westweg hat noch einmal alle Register gezogen. Die Hitze tat ein Übriges. Aber letzten Endes bin ich in Lörrach angekommen. Den Einkauf erledigt und nachher noch gemütlich in den Biergarten. Und dann noch die wenigen km bis zur Hütte.



